Industrieschneefall

Es kann lt. Fachgutachten (Fachbereich Umweltmedizin zur UVP) nicht ausgeschlossen werden, dass das GDK Klagenfurt im Winter bei Minusgraden Industrieschneefall erzeugen wird. Industrieschneefall wird durch Emissionen von Industrieanlagen hervorgerufen (ähnlich der Erzeugung von Kunstschnee, jedoch nicht mit sauberem Bachwasser, sondern Wasser mit Schadstoffen versetzt).


Falscher Standort

Klagenfurt ist eine der windschwächsten Gebiete Österreichs, daher kann es passieren, dass die vom GDK produzierte Abgaswolke nicht verweht wird, sondern sich in der Umgebung bzw. im Umkreis Klagenfurt ansammelt.
Sollte dann in den Herbst und Wintermonaten auch noch Nebel hinzukommen, bleiben diese Abgase wie unter einer Glocke hängen.

Da dieses für Klagenfurt zu große Werk sowohl mehr Nebel (durch den hohen Wasserdampfausstoß – ca. 10.000 t pro Tag), als auch Abgase (CO2, NOx etc.) erzeugen wird, kann man mit einer Verschlechterung bzw. gesundheitsschädigenden Luft rechnen.