Stromexport und Wirtschaft – Geld fließt aus Kärnten ab
Durch den immerwährenden Gasstreit zwischen Russland und Weißrussland sucht man nicht nur in Deutschland und der Schweiz nach autarken Alternativlösungen für die Strom- und Wärmeversorgung.
Lt. Analysen der deutschen Energieexpertin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, rechnet man mit einem steten Ansteigen der Gaspreise in den nächsten Jahren.
Dieser Preisanstieg wird sich natürlich in den Strom- und Fernwärmepreisen für den Endverbraucher niederschlagen.
Quelle: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/institut_aid_121762.html
Ein weiteres Argument unserer Klagenfurter Politiker für das GDK sind die Einnahmen durch den Stromexport nach Italien. Dem muss entgegengehalten werden, dass Italien bereits 4 Atomkraftwerke im oberitalienischen Raum plant, wobei bereits 2013 mit dem Bau begonnen werden soll.
Der italienische Regierungschef, Silvio Berlusconi, hält an seinem Vorhaben trotz massiver Proteste von Bürgern und Umweltschützern fest. Das erste Atomkraftwerk soll in Chioggia (318 km Luftlinie nach Klagenfurt) errichtet werden.
Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/527046/index.do
Mit der Errichtung der Atomkraftwerke soll einem Engpass in der Stromversorgung Italiens entgegengewirkt werden und man möchte energieautark werden. Es ist daher nicht anzunehmen, dass Italien dann noch unseren, vom überdimensionierten GDK erzeugten, Strom abkaufen wird.
Lt. Analysen der deutschen Energieexpertin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, rechnet man mit einem steten Ansteigen der Gaspreise in den nächsten Jahren.
Dieser Preisanstieg wird sich natürlich in den Strom- und Fernwärmepreisen für den Endverbraucher niederschlagen.
Quelle: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/institut_aid_121762.html
Ein weiteres Argument unserer Klagenfurter Politiker für das GDK sind die Einnahmen durch den Stromexport nach Italien. Dem muss entgegengehalten werden, dass Italien bereits 4 Atomkraftwerke im oberitalienischen Raum plant, wobei bereits 2013 mit dem Bau begonnen werden soll.
Der italienische Regierungschef, Silvio Berlusconi, hält an seinem Vorhaben trotz massiver Proteste von Bürgern und Umweltschützern fest. Das erste Atomkraftwerk soll in Chioggia (318 km Luftlinie nach Klagenfurt) errichtet werden.
Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/527046/index.do
Mit der Errichtung der Atomkraftwerke soll einem Engpass in der Stromversorgung Italiens entgegengewirkt werden und man möchte energieautark werden. Es ist daher nicht anzunehmen, dass Italien dann noch unseren, vom überdimensionierten GDK erzeugten, Strom abkaufen wird.


